Einladung zur Online-Info­veranstaltung am 25. März Wir starten in den dritten CAS-Durchgang «Ent­wicklungs­orien­tierter Unter­richt»!

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Einladung zur Online-Info­veranstaltung am 25. März Wir starten in den dritten CAS-Durchgang «Ent­wicklungs­orien­tierter Unter­richt»!

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Unser CAS bietet Lehr­personen im Zyklus 1 und 2 fundier­tes Fach­wissen zur kind­lichen Entwick­lung sowie ein grosses Spektrum an indivi­duellen Förder­möglich­keiten für Schüle­r:innen. Der nächste Durch­gang startet im Sep­tember 2026. Interes­sent:innen empfehlen wir die Teil­nahme an unserer vir­tuellen Info­veranstaltung: Am 25. März 2026 (12.30 bis ca. 13.30 Uhr) wird Ihnen die Studien­gangs­leitung alles Wissens­werte über die Ziele, den Ab­lauf und die Inhalte des CAS erläutern und indivi­duelle Fragen beant­worten.

ADHS und Co. – was Kinder wirklich brauchen! Wir freuen uns auf den Vortrag von Prof. Dr. von Rhein am 24. Februar

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ADHS und Co. – was Kinder wirklich brauchen! Wir freuen uns auf den Vortrag von Prof. Dr. von Rhein am 24. Februar

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Michael von Rhein ist leitender Arzt der Entwicklungs­pädiatrie am Universitäts-Kinder­spital Zürich und verantwortet dort den Bereich «Sonder­pädagogik». In seinem Vortrag, der bereits ausgebucht ist, wird er anhand der aktuellen Studien­lage und eigener Daten erläutern, warum ADHS-Abklärungen heute viel häufiger stattfinden als früher. Zudem widmet er sich der Frage, ob unsere Gesellschaft speziell in Schule und Ausbildung bereit ist, auf die individuelle Varia­bilität der Entwicklung von Kindern und Jugend­lichen einzugehen. Und was können Eltern und Fachpersonen tun können, um einen besseren Umgang mit betroffenen Kindern zu finden? Was schützt vor Über­forderung? Wie kann man ein gutes Umfeld schaffen und ein verlässliches Netz bauen, das trägt?

Schon gesehen? Das neue Vortrags­video Kinder lieben – auch wenn es schwierig wird mit Dr. Oliver Dierssen

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Schon gesehen? Das neue Vortrags­video Kinder lieben – auch wenn es schwierig wird mit Dr. Oliver Dierssen

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«Unser Kind hört einfach nicht auf uns», berichten viele Mütter und Väter. «Egal, ob wir eine Belohnung in Aussicht stellen oder eine Konsequenz androhen: Wir kommen immer schlechter miteinander klar.» Oft bewegen sich solche Familien in einem Teufels­kreis aus Belohnung und Strafe, Macht und Ohnmacht. Um aus diesen Kreisläufen auszusteigen und das hochbelastende Gefühl der Macht­losigkeit zu bewältigen, ist es für Eltern wichtig, Ohnmachts- und Über­forderungs­zeichen an sich selbst und ihrem Kind zu erkennen und Handlungs­alternativen zu entwickeln. Oliver Dierssen zeigt in diesem Vortrags­video anhand von Fall­beispielen und praktischen Übungen, wie sich Eltern von Ohnmachts­gefühlen befreien und Konflikt­situationen gelassener bewältigen können.

Wie können wir neuro­divergente Kin­der stärken? Die Ver­an­staltung mit Dr. Barbara Studer am 19. Mai ist aus­verkauft!

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Wie können wir neuro­divergente Kin­der stärken? Die Ver­an­staltung mit Dr. Barbara Studer am 19. Mai ist aus­verkauft!

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Dr. Barbara Studer ist Psychologin und Neuro­wissen­schaftlerin. In ihrem Kosmos Kind-Vortrag am 19. Mai (18.30 Uhr) wird sie zentrale Erkennt­nisse aus der Gehirn­forschung über neuro­divergente Informations-Verarbeitung, Aufmerksamkeit und emotionale Regulation vorstellen. Welchen Einfluss haben Bildschirm-Medien und welche Faktoren können das Wohl­befinden, die Kreativität und das Lernen fördern? Die Autorin («Hirnpower») möchte zudem aufzeigen, wie wir Umgebungen gestalten können, die neuro­divergente Kinder stärken und in denen unter­schied­liche Denk- und Wahr­nehmungs­weisen als Bereicherung statt als Abweichung verstanden werden. Sie können sich auf der Warte­liste eintragen. Wir benachrichtigen Sie gerne, sobald Tickets verfügbar sind.

Weiterbildungsangebot Ent­­wicklungs­­orientierte Schule: Wünschen Sie sich Unter­stützung für Ihr Schul­team?

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Die Heterogenität von Lerngruppen stellt viele Schulteams vor grosse Heraus­forderungen. Mehr Handlungs­kompetenz der Lehr­personen und somit eine Entlastung aller Beteiligten lässt sich durch Kenntnisse über variable Entwicklungs­verläufe und diverse Störungs­bilder erreichen – das ist das Credo unserer Weiterbildung «Entwicklungs­orientierte Schule». Sie bietet Schulen aller Stufen neben einem interd­isziplinären Wissensfundus auch Empfehlungen für die Anwendung passender Lehr- und Lern-Arrangements im Unterricht­salltag.

Neu erschienen: Video mit Prof. Dr. Susanne Walitza zum Thema «Was tun, wenn mein Kind Tics und Zwänge hat?»

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Neu erschienen: Video mit Prof. Dr. Susanne Walitza zum Thema «Was tun, wenn mein Kind Tics und Zwänge hat?»

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Zwangs­störungen im Kindes- und Jugend­alter gehören zu den häufig­sten psychischen Störungen in dieser Alters­gruppe. Für die betrof­fenen Kinder und deren Familien sind Zwangs­gedanken und Zwangs­hand­lungen extrem belastend und können dazu führen, dass sie den Kinder­garten, die Schule oder die Aus­bildung nicht mehr besuchen. Oftmals wird auch der Familien­alltag der Zwangs­sympto­matik untergeordnet. Warum eine frühe Diagnose wichtig ist und wie wirksame Inter­ventionen den Leidens­druck für die ganze Familie reduzieren können, erklärt die Profes­sorin für Kinder- und Jugend­psychiatrie im Video!

Kursangebot «Kosmos Familie» am 5. November: Wie können wir den Heraus­forderungen in der Adoles­zenz begegnen?

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Kursangebot «Kosmos Familie» am 5. November: Wie können wir den Heraus­forderungen in der Adoles­zenz begegnen?

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Unser Kurs­angebot Kosmos Familie richtet sich an allein und gemeinsam erziehende Eltern, an Gross­eltern sowie an andere nahe Bezugs­personen. Fach­personen aus unserer Beratungs­stelle beant­worten indivi­duelle Anliegen auf der Basis von Erkennt­nissen aus der ent­wicklungs­pädiatrischen und -psycho­logischen Forschung. Im Fokus des zweiten Kurses 2025 am 05. Novem­ber stehen die viel­fältigen Heraus­forderungen im Jugend­alter. Der Kurs ist auf max. 15 Teil­nehmende limitiert.

«Erziehung mit Herz und Klar­heit – was tut der Fami­lie gut?» Vortrags­video mit Dr. Herbert Renz-Polster

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«Erziehung mit Herz und Klar­heit – was tut der Fami­lie gut?» Vortrags­video mit Dr. Herbert Renz-Polster

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Über die Bedürfnisse von Kindern wird heute viel geredet. Aber wie lassen sich diese mit den Bedür­fnissen der Fami­lie und der Eltern unter einen Hut bringen? Und werden Kinder wirklich dadurch stark, dass ihre Bedürf­nisse immer erfüllt werden? «Es fällt auf, dass derzeit oft Klagen domi­nieren: Eltern seien am Rande des Burn­outs, Kinder überfordert und orientierungslos», konstatiert Dr. Herbert Renz-Polster, der sich seit vielen Jahren als Kinder­arzt, Wissen­schaftler und Publizist in der Erziehungs-Debatte engagiert. Im Vortrag geht er der Frage nach, welche Begleitung Kinder suchen.

«Kosmos Kind 2026» Ent­decken Sie unser inspi­rie­rendes Vortrags­programm!

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Wie können Eltern und Fach­personen die junge Gene­ration unter­stützen, damit sie Heraus­forderungen best­möglich meistern kann? Was hilft Paaren, in ihre neue Rolle als Eltern zu finden? Welche Bedeutung hat Bindungs­qua­lität, und wie geht man in einer Fami­lie mit Kon­flikten um? Fundierte Antwor­ten auf diese Fragen bietet unser Vortrags­zyklus: Renom­mierte Expert:innen vermitteln fundierte Erkennt­nisse aus Wissen­schaft & Praxis über Kindheit, Eltern­sein und Fami­lien­leben – alltags­nah, inspi­rierend und im Dia­log mit dem Publi­kum.

«Kinder in der Trauer begleiten – zwischen Trauerpfütze und Zuversicht» mit Franziska Bobillier

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«Kinder in der Trauer begleiten – zwischen Trauerpfütze und Zuversicht» mit Franziska Bobillier

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Franziska Bobillier ist auf kinder- und jugend­psycho­logische Trauer­begleitung spezia­lisiert und veröffent­lichte 2022 zu diesem Thema ein Fach­buch im Hogrefe Verlag. «Bei einem Todes­fall im nahen Umfeld fühlen sich viele Eltern überfordert – zwischen eigener Trauer und dem Wunsch, im Umgang mit dem trauernden Kind alles richtig zu machen», erläutert die Kinder- und Jugend­psycho­login im Video zu ihrem Kosmos Kind-Vortrag. Kinder und Jugend­liche trauern anders als Erwach­sene. Wenn wir diese Unter­schiede kennen und verstehen, kann dies eine grosse Res­source für das trauernde Kind, seine Familie und Bezugs­personen sein: «Wir können viel von der Art, wie Kinder trauern, lernen!»

«Wie können wir Jugend­lichen aus der Krise helfen?» Kosmos Kind-Video mit Dr. Gregor Berger

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«Wie können wir Jugend­lichen aus der Krise helfen?» Kosmos Kind-Video mit Dr. Gregor Berger

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«Die natio­nalen und inter­natio­nalen Daten zeigen bei jungen Menschen einen alarmie­renden Anstieg von Depres­sionen, selbst­verletzendem Verhalten und Identitäts­problemen», so Dr. Gregor Berger. In seinem Kosmos Kind-Vortrag stellt der lang­jährige Leiter des Notfall­zentrums KANT an der Psychia­trischen Universitäts­klinik Zürich die Heraus­forderungen bei ver­schiedenen Störungs­bildern sowie im Krisen-Management vor – mit einem besonderen Fokus auf das Thema Suizida­lität. «Ich betrachte Krisen­arbeit nicht nur als kurz­fristige Hilfe, sondern vor allem als Chance, lang­fristig unter­stützende Mass­nahmen zu entwickeln.»

MMI-Fach­expertin Annika Butters im Kosmos Kind: Mädchen­spiel – Jungen­spiel – Kinder­spiel

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MMI-Fach­expertin Annika Butters im Kosmos Kind: Mädchen­spiel – Jungen­spiel – Kinder­spiel

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«In den ersten Lebens­jahren ent­decken Kinder – ins­besondere auch im Spiel – ihr Geschlecht und legen die Basis ihrer Geschlechts­identität», erläutert die Päda­gogin Annika Butters im Vortrags­video. Sie probieren sich aus und beobachten ganz genau, wie Erwach­sene darauf rea­gieren und mit dem Thema «Geschlecht» umgehen. Diese Er­fahrungen prägen ihre Vor­stellungen von Geschlecht und beein­flussen ihre Identi­tät nach­haltig. «Daher ist ein gender­sensibler Umgang mit Kindern eine sehr wichtige Erziehungs­aufgabe von Eltern und Fach­personen», betont die Fach­expertin vom Marie Meier­hofer Insti­tut für das Kind (MMI).

«Kind­heit – eine Beruhi­gung»: Publi­kation des Think­tank. Für das Kind feiert Pre­miere

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«Kind­heit – eine Beruhi­gung»: Publi­kation des Think­tank. Für das Kind feiert Pre­miere

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Über 100 Gäste kamen am 11. Juni 2024 auf Ein­ladung unserer Stifterin Monica Giedion Risch, des Akademie­gründers Oskar Jenni und des Verle­gers von KEIN & ABER, Peter Haag, zur feier­lichen Buch­vernis­sage in unserer Aula. Das vom elf­köpfigen Think­tank. Für das Kind ver­öffent­lichte Buch «Kind­heit – eine Beruhi­gung» beschäf­tigt sich aus einem inter­diszi­plinären Blick­winkel intensiv mit den unter­schied­lichen Facet­ten der Kind­heit und möchte zu einem gelas­seneren, freud­vollen Umgang mit Kin­dern bei­tragen.

Bocken, Trotzen, Drama! Ein­blicke von Dr. Lena Pfender in die sozio­emotio­nale Entwick­lung des Klein­kindes

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Bocken, Trotzen, Drama! Ein­blicke von Dr. Lena Pfender in die sozio­emotio­nale Entwick­lung des Klein­kindes

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Die zunehmende Autonomie- und Ich-Entwick­lung im Kleinkind-Alter kann für Familien äus­serst heraus­fordernd sein. Trotzen ist an der Tages­ordnung, oft auch noch im Kinder­garten­alter. Viele Eltern von Drama-Queens und Wutzwergen fragen sich, wie sie mit dem fordernden Ver­halten umgehen sollen, wie sie ihrem Kind wich­tige Werte ver­mitteln und auf Kinder­garten und Schule vorbereiten können. Braucht es mehr oder weniger Frei­raum, Regeln und «Erziehung»? Ant­worten auf diese Fragen bietet das Vortrags­video mit der Entwick­lungs­pädia­terin Dr. Lena Pfender.

Zwischen Leidens­druck und Pride! Video mit Dr. Dagmar Pauli über Gender­diver­sität, Nicht-Binarität & andere Ge­schlech­ter

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Zwischen Leidens­druck und Pride! Video mit Dr. Dagmar Pauli über Gender­diver­sität, Nicht-Binarität & andere Ge­schlech­ter

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Die mediale Diskus­sion über das Thema «Trans­gender» verläuft teil­weise sehr pola­risiert. Betrof­fene, Eltern und auch Betreuungs­personen suchen nach Orien­tierung. Im Video gibt die stell­vertretende Direk­torin der Klinik für Kinder- und Jugend­psychia­trie der Psychia­trischen Univer­sitäts­klinik Zürich differen­zierte Ant­worten auf Fragen wie: Warum ist die Zahl der im Jugend­alter Betrof­fenen in den letzten Jahren an­gestiegen? Ab welchem Alter können Kinder und Jugend­liche über ihr Ge­schlecht Aus­kunft geben? Gibt es ein zu früh oder zu spät für Behand­lungen, und welche psycho­thera­peutische Unter­stützung empfiehlt sich?

Dr. Christina Schaefer: Jede Begeg­nung mit einem autis­ti­schen Kind ist eine Chance!

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Dr. Christina Schaefer: Jede Begeg­nung mit einem autis­ti­schen Kind ist eine Chance!

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Was sind eigent­lich typi­sche Verhaltens­weisen und Anzeichen für Autismus? Warum spricht man vom soge­nannten Autismus-Spektrum? Und wie kann man bereits bei kleinen Kindern eine solche Diagnose stellen? Die Leiterin der Autismus-Sprech­stunde am Univer­sitäts-Kinder­spital Zürich, Dr. Christina Schaefer, beschreibt die Wege der Diagno­stik, die immensen Heraus­forderungen für betrof­fene Fami­lien und die Chancen einer umfas­senden Beglei­tung, die wertvolle Be­gegnungen mit Kindern im Autismus-Spektrum ermög­licht.

Wie können Eltern und Schule bei Mobbing helfen? Empfeh­lungen von Ex­pertin Chris­telle Schläpfer

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Wie können Eltern und Schule bei Mobbing helfen? Empfeh­lungen von Ex­pertin Chris­telle Schläpfer

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Im Video zu ihrem Kosmos Kind-Vortrag erläutert Chris­telle Schläpfer, die sich in der Schweiz als führende Expertin für Prä­vention im Bereich Mob­bing und Cyber­mobbing engagiert, die Mecha­nismen und Auswir­kungen von Mobbing. Neben konkreten Rat­schlägen für Eltern, wie sie ihr Kind in einer Mobbing-Situation unter­stützen können, berich­tet sie auch anhand von Studien, welche Narben Mobbing bei Betrof­fenen hinterlassen kann. «Lehr­personen und Eltern sollten», so ihr eindringliches Plä­doyer, «möglichst früh­zeitig eingreifen, sobald Mobbing-Ten­denzen erkenn­bar sind!»

«Traumata bei Kindern: Kann Psycho­therapie helfen?» mit Prof. Dr. Markus Landolt vom Kinder­spital Zürich

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«Traumata bei Kindern: Kann Psycho­therapie helfen?» mit Prof. Dr. Markus Landolt vom Kinder­spital Zürich

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Psychische Störungen nach Ereig­nissen wie einem Unfall oder aufgrund chronischer trauma­tischer Erleb­nisse (z.B. bei sexueller Gewalt) treten im Kindes- und Jugend­alter häufig auf. Prof. Dr. Markus Landolt erläutert anhand von Bei­spielen aus dem klini­schen All­tag die bei Kindern und Jugend­lichen typischen Trauma-Folgestörungen. Darüber hinaus stellt der Chef­psycho­loge am Univer­sitäts-Kinder­spital Zürich unter­schied­liche Behandlungs­konzepte und deren Wirk­samkeit vor. Das Vortrags­video gibt Ein­blicke in das Spektrum von unter­schied­lichen Mög­lich­keiten, wie trauma­tisier­ten Kindern und Jugend­lichen nach­haltig gehol­fen werden kann.

ADHS – einfach nur hib­belig oder krank? Vortrags­video mit dem Ent­wick­lungs­pädia­ter Prof. Dr. Oskar Jenni

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ADHS – einfach nur hib­belig oder krank? Vortrags­video mit dem Ent­wick­lungs­pädia­ter Prof. Dr. Oskar Jenni

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Was weiss man heute aus welt­weiten Studien über die Ur­sachen der ADHS? Welche Heraus­forderungen und Chancen birgt eine ADHS-Diagnose für Kinder und Eltern? Und in welchen Situa­tionen kann eine medika­mentöse Behand­lung Erleich­terung bringen? Neben Antworten auf diese Fragen gibt der Co-Leiter der Abteilung Ent­wicklungs­pädiatrie am Univer­sitäts-Kinder­spital Zürich, Oskar Jenni, in seinem Kosmos Kind-Vortrag Eltern und Lehr­personen alltags­nahe Empfeh­lungen, wie sie betrof­fene Kinder mit einer umfeld­zentrierten Thera­pie gezielt unter­stützen können.

Alltags­nahe Tipps für den Umgang mit Wut und Aggres­sion: Psycho­thera­peutin Annette Cina

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Alltags­nahe Tipps für den Umgang mit Wut und Aggres­sion: Psycho­thera­peutin Annette Cina

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Die Psycho­therapeutin Annet­te Cina arbeitet am Institut für Familien­forschung und -beratung der Univer­sität Fribourg. «Negative Emo­tionen wie Aggres­sivität», so die Expertin für Erziehung und Störungen im Familien­system, «passen nicht in unser ideales Bild einer harmo­nischen Fami­lie. Doch sieht die Rea­lität im All­tag oft anders aus, als Eltern sich das wünschen: Stress, schwierige Lebens­phasen oder störri­sches Ver­halten der Kinder lösen Reak­tionen aus, die im Rück­blick nicht in Ordnung sind.» Wie man lernt, mit der eigenen Wut und der Wut der Kinder umzugehen, erfahren Sie in diesem Vortrags­video.